Am 13.10.2014 hat unsere Reise begonnen. Wir sind mit dem
A380 der Singapore Airlines von Zürich via Singapur nach Denpasar (Bali)
geflogen. Der Flug war sehr angenehm mit einigen Filmen, gutem Essen und sogar
einem Honeymoon-Cake.
In Bali wurden wir herzlich willkommen geheissen und die
ersten Tage verbrachten wir in Jimbaran im Hotel Jimbaran Puri Bali. Es war
wunderschön dort, direkt am Strand und mit vielen kleinen Aufmerksamkeiten. Jimbaran
ist ein Fischerdorf, wo man das Leben der Balinesen sehr gut mitbekommt. Am
Abend gibt es direkt am Strand im Sand sehr viele Restaurants, wo man frischen
Fisch essen und die friedliche Stimmung bei Kerzenlicht geniessen kann. Am
letzten Abend in Jimbaran sind wir das erste Mal der Religion (Hindhuismus) der
Balinesen begegnet. Am Strand haben sie eine eindrückliche Zeremonie abgehalten.
In Bali gibt es unzählige Tempel und viele verschiedene
Götter. Ein Grosser ist jeweils im Dorf aufgestellt, in diesem gibt es weitere
kleinere Tempel, die den einzelnen Familien gehören. Weiter hat jede Familie
bei ihrem Haus einen sogenannten Familien-Tempel. Jeden Tag werden Opferschalen
mit Reis, Gemüse, Räucherstäbchen etc. zu den Tempeln gestellt. Weiter gibt es
sehr viele Zeremonien. Es gibt einen Kalender, wo alle Zeremonien und
speziellen Tage geführt werden. So haben wir beispielsweise die Zeremonie der
Autos bzw. Motorräder miterlebt. Die Autos wurden gewaschen, geschmückt und zu
den Tempeln gebracht. Am 24.10.2014 war im Kalender der Balinesen ein guter Tag
zum heiraten. In jedem Dorf gab es mindestens eine Hochzeitszeremonie. Die
Balinesen sind sehr freundliche und zuvorkommende Leute. Sie sind eher scheu
und würden alles machen, dass es einem gut geht.
Nach ein paar ruhigen Tagen am Strand hatten wir am 18.
Oktober 2014 einen Sightseeing-Transfer nach Ubud im Landesinnern. Heute ist
Patrick’s Geburtstag und zum Frühstück hat es einen Birthday-Cake gegeben und
der Eingang unseres Bungalows war schön geschmückt. Auf dem Weg nach Ubud haben
wir an einer Handwerkerstrasse verschiedene Betriebe besucht: Batik, Silber und
Holzschnitzereien. Die Kunst ist unglaublich schön. Es werden praktisch keine
Maschinen dafür verwendet – ein Künstler sagte treffend: „ Auf Bali gibt es
genügend Zeit und genügend Menschen, die diese Arbeiten machen“.
Anschliessend gingen wir zum Muttertempel (Besakih Tempel), welcher der grösste und wichtigste in Bali ist. Der Tempel muss mit einem Sarong (Rock) besucht werden. Diesen haben wir natürlich angezogen ;-). Es ist spannend, wie die Tempel aufgebaut sind (Eingangstor, Aussentempel, Innentempel) und es hat auch immer einen Platz für ein Gamelanorchester, welches bei Zeremonien balinesische Musik macht.
In Ubud wohnten wir im Hotel Uma by Como, auch wieder sehr schön und mit einigen Honeymoon-Überraschungen. Ubud ist bekannt für Kunstgallerien und auch viele weitere kleine Läden mit sehr schönen Souvenirs. Wir haben als erstes den Monkeyforest besucht. In diesem Wald mit einigen Tempeln leben 600 Affen, welche zum Teil sehr frech sind und den Touristen Essen und Getränke klauen. Am Sonntag war dann eine sehr grosse Zeremonie in Ubud. Balinesen aus verschiedenen Dörfern sind angereist, um daran teilzunehmen. Es gab einen Umzug durch das Dorf mit Musik und alle waren sehr schön gekleidet.
Anschliessend gingen wir zum Muttertempel (Besakih Tempel), welcher der grösste und wichtigste in Bali ist. Der Tempel muss mit einem Sarong (Rock) besucht werden. Diesen haben wir natürlich angezogen ;-). Es ist spannend, wie die Tempel aufgebaut sind (Eingangstor, Aussentempel, Innentempel) und es hat auch immer einen Platz für ein Gamelanorchester, welches bei Zeremonien balinesische Musik macht.
In Ubud wohnten wir im Hotel Uma by Como, auch wieder sehr schön und mit einigen Honeymoon-Überraschungen. Ubud ist bekannt für Kunstgallerien und auch viele weitere kleine Läden mit sehr schönen Souvenirs. Wir haben als erstes den Monkeyforest besucht. In diesem Wald mit einigen Tempeln leben 600 Affen, welche zum Teil sehr frech sind und den Touristen Essen und Getränke klauen. Am Sonntag war dann eine sehr grosse Zeremonie in Ubud. Balinesen aus verschiedenen Dörfern sind angereist, um daran teilzunehmen. Es gab einen Umzug durch das Dorf mit Musik und alle waren sehr schön gekleidet.
Feilschen gehört in Bali zum Alltag. So haben wir
beispielsweise in der Laundry gleich noch eine Taxifahrt zurück ins Hotel
eingehandelt… und das für ca. 5.- J. Das
Preisniveau ist allgemein im Vergleich zu uns sehr tief. Es kommt uns immer
sehr komisch vor, wenn wir eine Preisliste anschauen.
Überall kann man immer frische tropische Früchte haben und
feine Säfte, Smothies etc. bekommen. Das Essen ist sehr gut, viel mit Reis und
Chicken wie z.B. Nasi Goreng. Ab und zu geniessen wir auch mal eine Pizza oder
Pasta in einem italienischen Restaurant.
Nach einigen Tagen in Ubud, wo es uns sehr gut gefallen hat,
geht es weiter an die Nordküste nach Pemuteran. Vorbei an den schönen
Reisterrassen und dem Vulkan Batur und dem Batursee besuchten wir eine
Kaffeeplantage. Dort konnten wir verschiedene Kaffeesorten degustieren und auch
den Luwak-Kaffee (Kaffeebohnen, welche von einem Luwak, eine Art Katze gegessen
wird) probieren. Dieser ist sehr bekannt in Bali und schmeckt auch gut.
In Pemuteran, mit schwarzem Sandstrand aufgrund der Vulkane,
sind wir im Matahari Beach Resort. Dieses Hotel ist auch wieder sehr toll und
wir fühlen uns wie Götter. Hier ist es sehr ruhig und wir relaxen und geniessen
eine balinesische Massage im wunderschönen Spa. Ebenfalls können wir eine
Tanzaufführung von einer sehr bekannten Tanzgruppe mit Gamelanorchester während
dem Abendessen schauen.
Von Pemuteran geht es wieder Richtung Süden. Auf dem Weg
besuchen wir den Tempel Ulun Danu, der beim Bedugul-See ist. Er ist wohl der
meist fotografierte Tempel und in allen Reiseprospekten zu finden.
Anschliessend besuchen wir noch den Tanah Lot Tempel, der direkt beim Meer
gebaut wurde und die Dämone des Meers abhalten soll.
Die letzte Nacht verbringen wir in der Nähe des Flughafens,
denn es geht bald weiter via Kuala Lumpur nach Nepal.
Bali hat uns sehr gut gefallen und wir haben die
Honeymoon-Zeit genossen und uns richtig verwöhnen lassen. Nun sind wir
gespannt, was uns in Nepal erwartet und was wir euch berichten können.
Liebe Grüsse, Petra und Patrick