Mittwoch, 12. November 2014

Nepal – Pokhara (3.-8.11.2014)


Am Montag sind wir mit dem Touristenbus von Kathmandu nach Pokhara gefahren. Dies dauerte ca. 8 Stunden und die Strassenverhältnisse waren sehr schlecht. Wir sahen einige Unfälle und waren froh, heil in Pokhara angekommen zu sein.

Pokhara ist eine ruhige Stadt am Phewa-See und Ausgangsort für viele Trekkingtouren. Nach einer Schifffahrt mit einem Ruderboot und dem Abendessen, erhielten wir die Infos von unserem Guide Suman zu unserem Trekking.

Am nächsten Morgen fuhren wir zuerst nach Kidre. Die schneebedeckten Berge des Himalaya-Gebirges waren schon schön sichtbar. So entdeckten wir auch den „Machapuchhare“ oder auch „Fish Tail“ genannt. Und wir waren verblüfft von den Ähnlichkeiten mit dem Matterhorn. 


Von Kidre aus begann der Aufstieg zum Australian Camp und danach einen kurzen Abstieg nach Dhampus, wo wir die erste Nacht in einer schönen Lodge verbrachten. Die Landschaft ist wunderschön und wir sind mitten in der Natur. Die Landschaft erinnert uns doch ein paar Mal an die Schweiz.


Am nächsten Tag dauerte unser Trekking etwas länger. Zuerst gings wieder abwärts, dann etwas aufwärts und wir durchwanderten 9 Hügel bis wir an unserem Ziel Sarangkot ankamen. Die letzte halbe Stunde hatte es dann noch zu regnen begonnen. Von Sarangkot hat man einen wunderbaren Ausblick auf Pokhara, den Phewa-See und die Berge. 



Am nächsten Morgen haben wir den Sonnenaufgang bestaunt und nach einiger Zeit haben sich auch alle Berge im wunderbaren Morgenlicht gezeigt. 

Für uns stand der Abstieg nach Pokhara an. Dies dauerte ca. 2.5 Stunden und ging rund 800 Höhenmeter abwärts und anschliessend dem See entlang zurück. Glücklich sind wir wieder im schönen Hotel angekommen, haben einige Einkäufe gemacht, Kaffee getrunken und den letzten Abend in Pokhara genossen. Eigentlich ginge es am nächsten Tag mit dem Touristenbus wieder retour nach Kathmandu. Da Petra jedoch eine Magenverstimmung und Fieber hatte, blieben wir noch einen Tag länger in Pokhara und sind dann am Samstag mit einem Privatchauffeur nach Kathmandu zurückgekehrt. Die Fahrt dauerte ebenfalls 8 Stunden, war jedoch viel angenehmer als mit dem Bus.

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