Donnerstag, 27. November 2014

Myanmar - Yangon (26.-28.11.2014)


Mingalaba! Am 26.11.2014 gegen Abend kamen wir in Yangon an. Mit AirAsia klappt das fliegen sehr gut in Asien. AirAsia ist wie Easyjet in Europa. Wir wurden von unserem Guide Saso am Flughafen abgeholt. Was uns sofort auffiel waren wieder die netten und zuvorkommenden Menschen. Kaum im Hotel angekommen, ging es weiter zum Sakura-Tower, wo wir unser Schweizer Kollegenpaar Sämi und Seraina traffen. Für sie war es der letzte Tag ihrer Myanmarreise und da gab es natürlich viel zu erzählen.

Heute haben wir schon wieder einiges erlebt, so dass wir dies im Blog festhalten müssen. Am Morgen wurden wir von Saso abgeholt und als erstes gingen wir in ein burmesisches Lokal, wo wir das typische Frühstück „mohina“ probierten. Es ist eine Suppe mit Reisnudeln, Fisch, Gewürzen sowie Bananenbaumblättern. Der erste Blick trügte - es schmeckte uns sogar richtig gut. 


Danach ging es durch einige Strassen und Gassen zur Shwedagon Pagode. Auf dem Weg schauten wir einem Mann zu, der eine Art Kaugummi aus Nüssen, Leim und Kräutern herstellte und diese mit einem Bananenbaumblatt umwickelte. Hier in Burma kauen das sehr viele Menschen und spucken den roten Saft immer mal wieder auf den Boden. Miammi!!

Bevor wir in die Shwedagon Pagode gingen, haben wir noch Fische gefüttert. Das bedeutet hier, dass man keinen Hunger mehr hat und das Essen den Fischen gibt. Die Shwedagon Pagode ist mehr als 2500 Jahre alt und 100 Meter hoch. Die Pagode ist aus echtem Gold, was gemäss unserem Guide ca. 60 Tonnen entspricht. Um die Pagode herum sind sehr viele verschiedene Schreine. Die Pagode darf man nicht mit Schuhen betreten, man gibt sie am Eingang ab und geht barfuss. Aber bei diesen Temperaturen (ca. 30 Grad und sonnig) ist dies kein Problem.

Beim Eingang haben wir unsere Geburtstagsblume (Wochentag, an dem man geboren wurde) gekauft. Für Petra hat es 3 weisse Rosen gegeben und für Patrick 3 weisse Blumen (den Namen kennen wir leider nicht). Diese Blumen haben wir dann später beim Tempel des entsprechenden Wochentags niedergelegt und den Buddha mit 5 Tassen Wasser übergossen. Das bringt Glück. Wie die Einheimischen haben wir auch ein kleines Stück Blattgold an eine Buddha-Statue angebracht.


Auch hier sind wir fast die einzigen „weissen“ Touristen. Die Einheimischen lächeln uns immer sehr freundlich an und wollten sogar Fotos machen mit uns.

Unsere Tour endete mit einem Mittagessen im landestypischen Restaurant „Aung Thu Kha“, wo es Reis, Gemüse, Curry, Mais und Gemüse gab. Natürlich waren wir wieder inmitten von Angestellten und Einheimischen.

Der erste Eindruck von Myanmar ist super und wir sind gespannt auf die nächsten Abenteuer. Morgen steht der GOLDEN ROCK an!

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