Mit unserem Guide Sasu und einem Fahrer ging es aus der Stadt
Yangon heraus Richtung Golden Rock. Zuerst hielten wir an einem lokalen Markt.
Märkte sind immer sehr toll, um das lokale Leben mitzubekommen. So haben wir
gesehen, wie die verschiedensten Sachen angeboten werden: Uns unbekannte
Gräser, exotische Früchte, Fisch und natürlich allerlei ungekühltes Fleisch… Danach
hielten wir an einem Ort, wo neue Autos mit einigen Ritualen gesegnet werden.
Anschliessend schauten wir noch einen Friedhof mit Gräber von englischen
Soldaten an. Diese kamen während dem Krieg ums Leben. Auf dem Land von Myanmar
gibt es viele kleine Dörfer mit Bambushäusern, die Menschen leben dort in
extrem ärmlichen Verhältnissen. Ebenfalls hat es Felder, wo vor allem Reis
angepflanzt wird. Die Landwirtschaft wird hier von Hand oder mit Kühen, Ochsen
und Wasserbüffel betrieben.
Beim Basecamp „Kyaikto“ stiegen wir auf einen Lastwagen mit
Sitzbänken auf der Ladefläche um. In einem Truck haben ca. 60 Personen Platz.
Abgefahren wird erst, wenn jeder Platz besetzt ist. Nach ca. 30 Minuten
erreichten wir Kinpun, wo unser Hotel „Golden Rock“ war.
Von hier liefen wir ca. 30 Minuten steil bergauf, an einigen kleinen Restaurants, Läden und Häuser vorbei. Bis wir dann den Gipfel erreichten und (natürlich dann barfuss, wie bei jeder Pagode) weiter zum goldenen Felsen gingen. Wooow – und hier ist der „Kyaiktiyo“, der wie ein Wunder trotz der Schwerkraft auf einer Klippe hält.
Nach der Legende wird er von drei Buddha-Haaren gehalten. Wir genossen den Anblick von jeder Seite. Frauen dürfen den goldenen Felsen nicht berühren und auch nicht zu nahe hingehen. So hatte dann nur Patrick Blattgold anbringen können am Felsen. Wir warteten bis zum Sonnenuntergang und wurden zur Attraktion der Burmesen. Sie schauten uns an, winkten uns und wollten mit uns ein Foto machen. Wir kamen uns vor wie Filmstars. Die Leute hatten so grosse Freude und jeder schenkte uns ein Lächeln. Jööö, sie sind so härzig.
Von hier liefen wir ca. 30 Minuten steil bergauf, an einigen kleinen Restaurants, Läden und Häuser vorbei. Bis wir dann den Gipfel erreichten und (natürlich dann barfuss, wie bei jeder Pagode) weiter zum goldenen Felsen gingen. Wooow – und hier ist der „Kyaiktiyo“, der wie ein Wunder trotz der Schwerkraft auf einer Klippe hält.
Nach der Legende wird er von drei Buddha-Haaren gehalten. Wir genossen den Anblick von jeder Seite. Frauen dürfen den goldenen Felsen nicht berühren und auch nicht zu nahe hingehen. So hatte dann nur Patrick Blattgold anbringen können am Felsen. Wir warteten bis zum Sonnenuntergang und wurden zur Attraktion der Burmesen. Sie schauten uns an, winkten uns und wollten mit uns ein Foto machen. Wir kamen uns vor wie Filmstars. Die Leute hatten so grosse Freude und jeder schenkte uns ein Lächeln. Jööö, sie sind so härzig.
Im Dunkeln (natürlich hatte Sasu eine Taschenlampe dabei)
ging es dann wieder zum Hotel zurück. Am nächsten Morgen mussten wir ca. eine
halben Stunde im Truck warten, bis jeder Platz besetzt war, und es wieder nach
unten ging.
Mit dem Auto fuhren wir bis Bago. Dort stiegen wir auf den Zug um und fuhren ca. 2 Stunden nach Yangon zurück. Das Zugfahren in Myanmar ist sehr amüsant. Die Züge und Schienen sind uralt. Während der Fahrt wackelte und schüttelte es ziemlich fest, manchmal dachten wir, dass sogar den Waggon hinter uns verloren haben! ;-) Immer wieder kamen Händler vorbei, die Getränke, Esswaren und sogar frittierte Fledermäuse verkaufen wollten. Wir und zwei andere Schweizer, die wir per Zufall antrafen, waren die einzigen Touristen in diesem Zug. Es war ein tolles Erlebnis, auch das Zugfahren auszuprobieren.
Mit dem Auto fuhren wir bis Bago. Dort stiegen wir auf den Zug um und fuhren ca. 2 Stunden nach Yangon zurück. Das Zugfahren in Myanmar ist sehr amüsant. Die Züge und Schienen sind uralt. Während der Fahrt wackelte und schüttelte es ziemlich fest, manchmal dachten wir, dass sogar den Waggon hinter uns verloren haben! ;-) Immer wieder kamen Händler vorbei, die Getränke, Esswaren und sogar frittierte Fledermäuse verkaufen wollten. Wir und zwei andere Schweizer, die wir per Zufall antrafen, waren die einzigen Touristen in diesem Zug. Es war ein tolles Erlebnis, auch das Zugfahren auszuprobieren.
| Zugfahrplan auf Burmesisch :-) |
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