Unsere letzten zwei Tage in Yangon verbrachten wir noch
einmal damit, in das burmesische Leben einzutauchen. Wir liefen lange in einem
Park mit einem kleinen See, wo man das eine und andere beobachten kann. Wir
machten auch eine 3-stündige Zugrundfahrt rund um Yangon. Dieser Zug fährt ca.
alle halbe Stunde und benötigt 3 Stunden für den Circuit. An jeder Haltestelle
hielt er kurz an, damit Leute ein- und aussteigen konnten, aber auch um Gemüse
ein- und auszuladen oder um verschiedenste Dinge zu verkaufen. So bekamen wir
sehr viel vom Leben mit, einerseits im Zug, andererseits auch an den Gleisen.
Und natürlich schenkten uns die Burmesen wieder sehr viele Lächeln.
Hier in Myanmar ist es übrigens üblich, dass sich die Frauen
die Thanaka-Paste (Sandelholz mit Öl und Wasser vermischt) ins Gesicht
streichen. Es soll gut sein gegen die Sonne und eine schöne Haut geben. Man
sieht dies überall, auch schon bei kleinen Kindern.
Nach einem Abstecher ins China Town mit vielen Gerüchen und
Eindrücken, gab es zum Abschluss nochmals die leckeren Shan-Nudeln in einem
Restaurant mit toller Aussicht über die Stadt. Und im Hintergrund lief
Weihnachtsmusik, was für uns sehr komisch war….
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