Donnerstag, 11. Dezember 2014

Myanmar – Yangon (8.12.-10.12.2014)


Unsere letzten zwei Tage in Yangon verbrachten wir noch einmal damit, in das burmesische Leben einzutauchen. Wir liefen lange in einem Park mit einem kleinen See, wo man das eine und andere beobachten kann. Wir machten auch eine 3-stündige Zugrundfahrt rund um Yangon. Dieser Zug fährt ca. alle halbe Stunde und benötigt 3 Stunden für den Circuit. An jeder Haltestelle hielt er kurz an, damit Leute ein- und aussteigen konnten, aber auch um Gemüse ein- und auszuladen oder um verschiedenste Dinge zu verkaufen. So bekamen wir sehr viel vom Leben mit, einerseits im Zug, andererseits auch an den Gleisen. Und natürlich schenkten uns die Burmesen wieder sehr viele Lächeln.



Hier in Myanmar ist es übrigens üblich, dass sich die Frauen die Thanaka-Paste (Sandelholz mit Öl und Wasser vermischt) ins Gesicht streichen. Es soll gut sein gegen die Sonne und eine schöne Haut geben. Man sieht dies überall, auch schon bei kleinen Kindern.

Nach einem Abstecher ins China Town mit vielen Gerüchen und Eindrücken, gab es zum Abschluss nochmals die leckeren Shan-Nudeln in einem Restaurant mit toller Aussicht über die Stadt. Und im Hintergrund lief Weihnachtsmusik, was für uns sehr komisch war….

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen