Von Yangon aus flogen wir nach Bangkok, der Flug dauerte
etwas mehr als eine Stunde. Am Flughafen in Bangkok hat uns Werner, ein
ehemaliger Arbeitskollege von Petra, empfangen. Er war auf dem Heimweg in die
Schweiz und flog nur einige Stunden später zurück. Bei Bier und Satay Spiesschen
haben wir uns über Thailand, Myanmar und das Reisen ausgetauscht und einige wertvolle
Tipps bekommen.
So gingen wir dann am ersten Abend gleich auf den Baiyoke-Tower
(das höchste Gebäude von Thailand) und haben im 81. Stock das Buffet und die
tolle Aussicht über Bangkok genossen.
Bangkok ist ganz anders als Burma. Viel lebendiger und hektischer. Die Leute waren leider nicht mehr so zuvorkommend und hilfsbereit, sondern wollten uns eher übers Ohr hauen. So haben beispielsweise die Taxifahrer an einigen Orten gesagt, dass sie nicht mit Taxometer fahren, obwohl dies normalerweise üblich ist. Auch wollten uns einige den falschen Weg zeigen zu den Sehenswürdigkeiten (um vermutlich in eine Silberfabrik o.ä. umgelenkt zu werden…). Wir mussten uns etwas umstellen.
Bangkok ist ganz anders als Burma. Viel lebendiger und hektischer. Die Leute waren leider nicht mehr so zuvorkommend und hilfsbereit, sondern wollten uns eher übers Ohr hauen. So haben beispielsweise die Taxifahrer an einigen Orten gesagt, dass sie nicht mit Taxometer fahren, obwohl dies normalerweise üblich ist. Auch wollten uns einige den falschen Weg zeigen zu den Sehenswürdigkeiten (um vermutlich in eine Silberfabrik o.ä. umgelenkt zu werden…). Wir mussten uns etwas umstellen.
Überall in der Stadt waren Bilder vom König mit schönen
Blumen aufgestellt. Er hatte am 5. Dezember Geburtstag. Der König ist sehr
wichtig für die Thailänder, er wird verehrt und viele tragen gelbe T-Shirts, da
die Farbe von seinem Geburtstag (Montag) gelb ist. Er ist leider ziemlich krank
und auch schon relativ alt. Was nach seinem Tod passiert, weiss leider niemand.
Für Thailand wird dies aber ein spannender Moment – und eventuell sogar ein
Wendepunkt werden.
In „Crazy Bangkok“ haben wir natürlich auch die berühmte
Khaosan Road besucht. Es ist DIE Strasse für Backpacker und andere Touristen
und es hat einige Bars, viele Souvenirs, Restaurants, Ausweisfälscher etc. Wir
haben das bunte Treiben gerne beobachtet und am Schluss sogar noch eine frittierte
Heuschrecke gegessen (miammii!). Nach Hause fuhren wir dann mit (einem
ebenfalls crazy) TukTuk, das einen Sound produzierte, als ob man in einem
Ferrari durch die Strassen von Bangkok flitze!
| Khaosan Road |
| Heuschrecken, Maden, Skorpione etc. :-) |
| mmmmmh... ;-) |
Wir haben auch den Königspalast und den Tempel Wat Po
(liegender Buddha) besichtigt.
Ein weiteres Highlight war der Besuch der Sirocco-Bar, welche im 64. Stock ist und die höchste Open-Air Bar von Bangkok ist. Dort wurde auch eine Szene des Films Hangover 2 gedreht. Bangkok hat uns gut gefallen und muss man einfach einmal erlebt haben.
Ein weiteres Highlight war der Besuch der Sirocco-Bar, welche im 64. Stock ist und die höchste Open-Air Bar von Bangkok ist. Dort wurde auch eine Szene des Films Hangover 2 gedreht. Bangkok hat uns gut gefallen und muss man einfach einmal erlebt haben.
Am Samstag fuhren wir mit dem Taxi etwa eine Stunde aus der
Stadt heraus, um zwei Bekannte, Guido und Tharinee, zu besuchen. Sie leben seit
gut 8 Jahren in einer netten Siedlung etwas ausserhalb von Bangkok. Mit ihnen verbrachten
wir 2 Tage und hatten somit sogar zwei „persönliche“ Guides, was sehr toll war.
Wir waren auch sehr erstaunt, wie anders und viel angenehmer die Leute
ausserhalb der Stadt sind. Wir gingen zu einem riesigen Markt auf dem man alles
kaufen kann, was man zum Leben braucht und mehr (z.B. Kanarienvögel, Hasen,
Fische etc.). Auch allerhand zu Essen gab es und Guido pickte für uns jeweils die
Besten „Probiererlis“ heraus. Danach umfuhren mit dem Boot die Insel Koh Kret,
welche im Fluss Chao Praya ist.
Am nächsten Tag ging es zur „Ancient City“, wo man viele thailändische Bauten in einem wunderbaren Park anschauen kann. Es ist wie im Ballenberg, nur viel grösser.
Am Samstag- und Sonntagmorgen kommt in der Siedlung von Guido und Tharinee jeweils ein Mönch vorbei. Wer möchte, kann ihm Essen spenden. Wir konnten dabei zuschauen und er sprach ein kurzes Gebet.
An beiden Abenden gingen wir so richtig thailändisch essen und die ganze Familie von Tharinee war mit dabei. Dabei haben wir Sachen probiert, die wir selber nie zu bestellen gewagt hätten. Aber es war richtig lecker! (ok, an die „schärfe“ mussten wir uns etwas gewöhnen) Die zwei Tage waren sehr toll und abwechslungsreich.
Am nächsten Tag ging es zur „Ancient City“, wo man viele thailändische Bauten in einem wunderbaren Park anschauen kann. Es ist wie im Ballenberg, nur viel grösser.
Am Samstag- und Sonntagmorgen kommt in der Siedlung von Guido und Tharinee jeweils ein Mönch vorbei. Wer möchte, kann ihm Essen spenden. Wir konnten dabei zuschauen und er sprach ein kurzes Gebet.
An beiden Abenden gingen wir so richtig thailändisch essen und die ganze Familie von Tharinee war mit dabei. Dabei haben wir Sachen probiert, die wir selber nie zu bestellen gewagt hätten. Aber es war richtig lecker! (ok, an die „schärfe“ mussten wir uns etwas gewöhnen) Die zwei Tage waren sehr toll und abwechslungsreich.
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